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c't Mac & i 4
 
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c't Mac & i 4

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    Apples Gratisdienst hält Mails, Termine, Adressen und Notizen auf Mac, iPhone und iPad aktuell,
    ortet Freunde und verlorene Geräte, synchronisiert Dokumente und Fotos. Er lässt aber auch
    einiges vermissen. Mac & i stellt Dienste vor, welche die Lücken schließen, und zeigt, wie man die
    iCloud mit alten Geräten, iOS 4.3 und Mac OS X 10.5 zum Laufen bringt.

     

    Das bringt Apples Gratisdienst, so gelingt der Einstieg
    24
    Fehlende Dienste ergänzen
    30
    Mit alten Geräten nutzen
    36

     

    Das Leben des Steve Jobs

    Er verknüpfte Visionen mit Kunst und Technik, um Produkte auf den Markt zu bringen, die das Leben
    von Millionen Menschen verändert haben. Er begründete Apple und die Computer-Industrie, wurde
    gefeuert und rettete zwölf Jahre später die Firma vor dem Konkurs. Und dann legte Steve Jobs eine
    Serie von Innovationen hin, die eigentlich für sieben Leben reicht. Nach seinem viel zu frühen Tod
    fragen sich nicht nur Fans, wie Apple mit dem Vermächtnis umgehen wird. 10

    Software-Tests

    AutoCAD ist zurück auf dem Mac
    52
    Pixelmator 2.0, Bildbearbeitung zum günstigen Preis
    53
    iGlasses 3, MagicPrefs, KeyboardMaestro für den Mac
    54
    Telefon- und Faxzentrale: Fritz.mac Suite 2
    55
    Phonostar, AirPort Dienstprogramm, Adobe Carousel für iOS
    60
    Garageband jetzt auch auf iPhone und iPod touch
    61
    Astronomie-Apps holen die Sterne vom Himmel
    72
    Audio-Editoren zur Musikbearbeitung am Mac
    78
    Zeichnen auf dem iPad: Vektorgrafik-Apps im Vergleich
    84
    Gesellschaftspiele für das iPad
    98
    Spiele: Spyro‘s Adventure – Action für Groß und Klein
    100
    Fußballsimulation jetzt auch auf dem Mac: FIFA 12
    101
    Majesty – The Fantasy Kingdom Sim, Siegecraft
    102
    BikeBaron, Starbase Orion
    104
    Krieg der Steinchen: Lego Star Wars III
    105
    Die besten Apps im Cydia Store
    106

    Hardware-Tests

    Apples Thunderbolt Display mit 27 Zoll
    48
    Fernbedienung: Keyspan Presentation Remote Pro
    50
    Fernsehen mit dem iPad: EyeTV Mobile
    50
    Tastatur: K750 for Mac, flache Alternative von Logitech
    51
    LaCies Little Big Disk mit Thunderbolt
    51
    Byte-dock, Docking-Station fürs MacBook Pro
    51
    Stifte für iPhone und iPad
    56
    Keymate, Bluetooth-Tastatur unterm iPhone
    58
    GeBe-Flash, Kompakter Drucker für iOS-Geräte
    58
    Bluetooth-Headset: Sennheiser MM 100
    59
    Das iPhone 4S im Praxistest
    62

    Praxis

    Unterschätzte Vorschau: Das Apple-Tool kann viel mehr
    112
    System-Tools unter der Lupe
    116
    iPhone reparieren – mit Videoanleitung auf DVD
    122
    Zweite Platte im Mac mini einbauen
    128
    Lion umziehen mit Recovery HD und Boot Camp
    130
    Festplatte verschlüsseln mit FileVault 2
    134
    E-Mail verschlüsseln und signieren mit OpenPGP
    140
    Hintergrund: So arbeitet Siri
    146
    Farbmanagement am Mac
    150
    Developer’s Corner: Eigene App-Oberflächen mit iOS
    156
    Fragen und Antworten zu Mac, iPhone, iPad & Co.
    170

    Magazin

    Editorial
    3
    Leserbriefe
    8
    Musikdienste im Internet
    38
    Asiatische Zulieferbetriebe von Apple weiter in der Kritik
    42
    Pro und Contra SuperDrive im Mac
    46
    Geschenk-Tipps der Redaktion, nicht nur zu Weihnachten
    94
    Auf der Heft-DVD: Vollversionen, Spiele, Netzwerk-Tools
    162
    Mac & i digital – im Netz und auf dem iPad
    176
    Impressum, Inserentenverzeichnis
    177
    Kolumne: „Apple und das Intime“ von Peter Glaser
    178
     
  • Auf der Heft-DVD: Mac & i 4 Heft-DVD [888 kb]

    Drei Vollversionen, 18 Spiele und 18 Netzwerk-Tools

    Wieder birgt die Mac & i-DVD echte Schätzchen. Die Vollversionen iStop Motion Home, Minco und tango solo haben zusammengenommen einen Wert von rund 150 Euro. Die Spiele und Netzwerk-Tools beweisen, dass es mittlerweile auch hervorragend gemachte Freeware und Open-Source-Software für den Mac gibt.
     
    Von Moritz Behr, Tobias Engler, Joachim Korff und Reinhard Schmitz
     
  • Das Editorial als PDF: Mac & i 4 Editorial [60 kb]

    Liebe Leser,

    Apple pflegt seine Modellreihen fleißig, doch die letzte Aktualisierung des Mac Pro ist nun schon rund 18 Monate her, ein neues Modell überfällig. Viel interessanter als die Frage nach dem Wann finde ich das Ob: Durchaus möglich, dass Apple die Reihe einstellt und sich ganz aus dem Profisegment zurückzieht.
     
    Die MacBooks fahren fast dreimal so viel Gewinn ein wie alle Desktop- Rechner zusammen. Wie viele Mac Pros zuletzt darunter waren, verrät Apple nicht. Das weckt Erinnerungen: Auch von der Server- Reihe Xserve gab es nie Zahlen – bis sie eingestellt wurde. Ebenfalls ein Profiprodukt. So wie Final Cut. Was kümmert es Apple, wenn ein paar hundert Profis schimpfen, aber Zehntausende Amateure das neue Produkt kaufen.
     
    Und jetzt heizt die Biografie des Jahres ein altes Gerücht neu an. Steve Jobs sagte, er wolle einen integrierten Fernseher bauen mit der denkbar einfachsten Bedienoberfläche – „Ich habs endlich hinbekommen“ – und ihn per iCloud mit Mac und iOS verbinden.
     
    Alles fügt sich zusammen. OS X nähert sich dem Mobilsystem an. Der Launcher macht die Bedienung des Mac leichter, das Filesystem tritt in den Hintergrund. Ab März dürfen ausschließlich Programme in den Mac App Store, die in der Sandbox laufen, also nur auf bestimmte Bereiche der Festplatte zugreifen. Mehr Komfort und Sicherheit für den Anwender lautet die Devise. Entertainment und Consumer geben den Ton an in Cupertino.
     
    Dabei war die Profilinie bei Apple stets, was die Formel 1 für die Auto-Industrie ist – die Innovationsstätte kommender Generationen. Mehrkern-Prozessoren, RAID-Fähigkeiten und Gigabit-Ethernet gab es einst nur am oberen Ende der Produktpalette und sind jetzt Standard in jedem Mac. OSX Server läuft selbst auf dem Mini, war aber jahrelang eine Domäne des Pro. Opfert Apple mit der High- End-Linie seine Innovationskraft?
     
    Ich meine nein. Angefangen hat Apple mit einem Computer für Nicht-Profis, „für den Rest von uns“. Der Ur-Mac war nicht einmal besonders schnell. Ein Erfolg wurde er trotzdem – wegen guter Software und einfacher Bedienbarkeit. Beides hat Apple perfektioniert. Mit schnellen Prozessoren und dem modernen Erweiterungskonzept hinter Thunderbolt eignet sich heute jeder Mac für Amateure wie Profis gleichermaßen, die Unterscheidung spielt keine Rolle mehr. Mag sein, dass der Zug für den Mac Pro abgefahren ist, dafür kommt aber sicher bald etwas innovatives Neues. Einen Apple-Fernseher würde ich eh viel lieber kaufen.
     
    Markus Stöbe
     
 
 

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